Dominik Plangger

Dominik Plangger macht seit frühester Jugend Musik. Er zählt Bob Dylan, Arlo Guthrie aber auch Liedermacher wie Reinhard Mey zu seinen Einflüssen und singt in deutscher Sprache. War Dominik Plangger zu Beginn noch Frontman einer Rockgruppe, wandte er sich in späteren Jahren der Akustik-Gitarre zu und definiert seine Musik dementsprechend selbst als Indie-Folk. 2008 erschien die erste CD »Gestern Noch«. Es folgte eine Reihe von vielbeachteten Auftritten, unter anderem in Bayern, beim Festival »Songs an einem Sommerabend«. Dort wurde im Jahr 2009 Konstantin Wecker auf ihn aufmerksam, mit dem er seither einige Male gemeinsam auf der Bühne gestanden ist. Das im vergangenen Jahr erschienene zweite Album »Am Fenster« zeigt Dominik Plangger als gereiften Songwriter, der sich für seine künstlerische Entwicklung Zeit gelassen hat. So spielte er in Irland, aber auch in anderen europäischen Ländern als Straßenmusiker. In seinen Liedtexten erhebt er kritisch seine Stimme gegen Krieg, Rassismus und Faschismus und singt für Freiheit und Revolution: »Ich kann da einfach nicht zusehen / wie die Mauern zerbröckeln, diese Welt zusammenbricht / ich will was bewegen, ich seh‘s als meine Pflicht«. Text von Leo K – linkswende.org

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Datum: So. 20. Mai 2012
Uhrzeit: ab 19.00
Ort: Ehemaliger Schießstand, Schießstandweg 14, 39021 Latsch
Eintritt: freiwillige Spende

Web: myspace.com/dominikplangger

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